Wer kann Höhentraining nutzen?

Jeder Sportler kann das Höhentraining nutzen: sei es im Spitzensport zum Aktivieren von Reserven, sei es im Breitensport zum Erreichen gesetzter Ziele oder auch für Trainingsanfänger, zum Trainieren mit niedriger Intensität, aber doppelter Wirkung.

Bergsteiger, um sich frühzeitig für einen Höhenaufenthalt zu akklimatisieren und um so der akuten Höhenkrankheit vorzubeugen, aber auch um die Konzentration unter schwierigen Bedingungen zu verbessern.

Gesundheitsorientierte img_3678 da Höhentraining den Kalorienverbrauch sowie die Serotonin- und Endorphinausschüttung (wirkt appetitzügelnd, vermindert Heißhungerattacken, „Launenlifting“) steigert. Es wirkt außerdem entwässernd, vermindert Cellulite und wird auch vermehrt im medizinischen Bereich zur Behandlung von Asthma und Lungenerkrankungen eingesetzt.

Wissenschaftler/Arbeiter, die berufsbedingt in der Höhe arbeiten müssen. Die Konzentration steigert sich, ausgesetzte Arbeiten können sicherer durchgeführt werden und Begleiterscheinungen durch die Höhe (Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten) kann vorgebeugt werden.

Train high / Sleep high / Train low

Diese Trainingsform kombiniert die Vorteile aller Varianten miteinander.

Daniela Gosch
Dipl. Physiotherapeutin,
Osteopathin MSc D.O.
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Karl Reinisch
Polizeibergführer, Flugretter,
staatl. geprüfter Fitlehrwart
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Franz Tschiltsch
Chemielaborant, staatl. geprüfter Fitnesstrainer
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Head-Tent

Dieses kleine „Zelt“ wird über ihrem Kopf und Oberkörper platziert. Die Vorteile sind der superschnelle Aufbau, die minimale Beeinträchtigung des Partners im gleichen Bett und die örtlich flexible Benutzung.